Hinweise zur Gestaltung Ihres Manuskripts


Die Gestaltung Ihres Manuskripts nach folgenden Hinweisen ist bindend. Verwenden Sie bitte die MS-Word-Stilvorlage WORT.dot.
  1. Umfang
    Ihr Manuskript sollte nicht weniger als 25.000 und nicht mehr als 35.000 Zeichen (Buchstabenzeichen einschließlich Leerzeichen) umfassen. (Das entspricht etwa einem Umfang von 12 Manuskriptseiten.)
  2. Format/Schrifttype
    Verwenden Sie zur Hervorhebung innerhalb Ihres Textes nach Möglichkeit nur Kursiv-Satz. Berücksichtigen Sie die einschlägigen DIN-Normen (z. B. Leertaste hinter Satzzeichen usw.).
  3. Anmerkungen/Fußnoten
    Bitte verwenden Sie Fuß-, nicht Endnoten. Machen Sie möglichst sparsame Anmerkungen. Fügen Sie Literaturverweise in den laufenden Text ein (vgl. dazu Punkt 6. Literaturverweise im Text).
  4. Zeichnungen/Grafiken/Tabellen
    Reichen Sie Zeichnungen, Grafiken und Tabellen sowohl in den Text eingebunden als auch als gesonderte Datei ein. Grafiken können nicht farbig gedruckt werden. Fügen Sie in den laufenden Text einen deutlichen Vermerk ein, an welcher Stelle die entsprechenden Zeichnungen, Grafiken oder Tabellen eingefügt werden sollen. Alle Abbildungen sind fortlaufend mit arabischen Ziffern zu nummerieren und haben einen kurzen, aussagekräftigen Titel oder eine Bildunterschrift. Bezüge auf die Abbildungen im Text erfolgen mittels der jeweiligen Nummer.
  5. Zitate
    Wörtliche Zitate sind im Text durch doppelte Anführungszeichen („ “) einzufassen. Enthält der zitierte Text ein Zitat, ist dieses durch einfache Anführungszeichen (‘ ’) zu kennzeichnen. Wörtliche Zitate von mehr als zwei Zeilen sind als Blockzitat, d. h. als eigener, jeweils durch eine Leerzeile vom laufenden Text abgesetzter und eingerückter Absatz anzuführen. In diesem Fall entfallen die doppelten Anführungszeichen.
  6. Alphabetumschriften
    Bei Beispielen aus Sprachen mit nichtlateinischer Schrift folgen Sie bitte den üblichen Konventionen für die Umschrift in das Lateinalphabet. Russische Zitate, Beispiele und Namen können kyrillisch geschrieben oder transliteriert werden. Dabei gilt die wissenschaftliche Transliteration (vgl. Tab. 1), nicht die Dudentransliteration.
  7.  

     

     

     

     

     

    "ъ" wird nicht wiedergegeben.

    Tab. 1: wissenschaftliche Transliteration

  8. Literaturverweise im Text
    Literaturverweise im Text enthalten grundsätzlich Autorennamen und Erscheinungsjahr, gegebenenfalls die Seitenzahl durch Doppelpunkt abgetrennt, z. B.: (Bredella 2002: 13) oder (vgl. Bredella/Delanoy Hrsg. 1999). Autorennamen sind in Standardschrift, nicht in Großbuchstaben oder Kapitälchen zu schreiben. Bei zwei Autoren geben Sie durchgehend beide an; bei drei und mehr Autoren verweisen Sie mit „et al.“ auf die übrigen. Bitte verwenden Sie im Text keine Vornamen. Bei Autoren- und Jahresüberschneidungen nummerieren Sie in Anlehnung an Ihr Literaturverzeichnis durchgehend alphabetisch, z. B.: (vgl. Bredella 2001a, 2001b); der erste Verweis sollte bereits durch den Zusatz „a“ gekennzeichnet sein. Mehrere Quellenangaben eines Autors und mehrere Belegstellen werden durch Komma getrennt, z. B.: (vgl. Bredella 2001a, 2002, Delanoy 1996).
  9. Literaturliste
    Die Literaturliste am Ende des Textes ist alphabetisch angeordnet, wobei die Umlaute entsprechend dem Rechtschreib-Duden wie die jeweiligen nichtumgelauteten Vokale behandelt werden. Bei mehreren Titeln derselben Autoren wird die älteste Veröffentlichung zuerst aufgeführt. Bitte schreiben Sie Zeitschriftentitel sowie Vornamen der Autoren aus. Es sind alle Autoren und Herausgeber aufzuführen, also nicht „Jannidis et al.“, sondern „Jannidis, Fotis / Lauer, Gerhard / Martinez, Matías / Winko, Simone (Hrsg.) (1999)“. Bei Autorennamen geben Sie immer zuerst den Nach- dann den ausgeschriebenen Vornamen an; mehrere Autoren werden durch „/“ getrennt. Das Erscheinungsjahr der Erstauflage ist in eckigen Klammern anzugeben. Untertitel sind Teile des Titels und müssen daher mit aufgeführt werden. Titel von Monographien und Zeitschriften werden kursiv gesetzt. Zwei Ortsangaben werden durch „/“ getrennt, ab drei Orten ist „u. a.“ („und andernorts“) zu verwenden. Es können folgende Abkürzungen verwendet werden: „Kap.“, „Hrsg.“, „Bd(e).“, „Nr“.
  10.  

    Monographie:

    Vogt, Jochen (1998) [1972]: Aspekte erzählender Prosa. Eine Einführung in Erzähltechnik und Romantheorie. (WV studium; Bd. 145). 8., durchgesehene und aktualisierte Auflage 1998. Opladen.

    Sammelband:

    Pechlivanos, Miltos / Rieger, Stefan / Struck, Wolfgang / Weitz, Michael (Hrsg.) (1995): Einführung in die Literaturwissenschaft. Stuttgart / Weimar.

    Aufsatz in einer Zeitschrift:

    Führen Sie die Bandzahl einer Zeitschrift an, nicht die Heftnummer. Letztere wird nur dann angegeben, wenn die Paginierung jedes Heftes mit der Zahl 1 beginnt. Die Nummer des Heftes steht in diesem Fall in Klammern direkt nach der Bandangabe, z. B.:
    Donnerstag, Jürgen (2000): Emotionen in der Bedeutungskonstruktion zu englischen literarischen Texten: Eine explorativ-empirische Studie zum Rezeptionsverhalten von Studierenden, in: Zeitschrift für Fremdsprachenforschung, 11(2), 2000; 1-23.

    Aufsatz in einem Sammelband:

    Weimar, Klaus (1999): Doppelte Autorschaft. In: Jannidis, Fotis / Lauer, Gerhard / Martinez, Matías / Winko, Simone (Hrsg.) (1999): Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur; Bd. 71). Tübingen. 123-133.

    Zeitungsartikel:

    Jessen, Jens / Kipphoff, Petra (2005): Im Königsbett der Kunstgeschichte. Ein Gespräch mit Horst Bredekamp, dem Kunsthistoriker und Träger des Aby M. Warburg-Preises, über den Papst in und vor dem Fernseher, die komplexe Macht der Bilder und das Fußballspiel als Gesamtkunstwerk, in: Die Zeit, Nr. 15, 6. April 2005, 47

    Vortrag:

    Nord, Christiane (2005): Luthers Bibelübersetzung. Non plus ultra ein für alle Mal? Vortrag am 12. Oktober 2005, Staatliche Linguistische Universität Moskau (MGLU).

    Internetseite:

    Willamowski, Marcus (2005): Zitierfähigkeit von Internetseiten. Online im Internet: http://www.jurpc.de/aufsatz/20000078.htm [eingesehen am 20. August 2005].

  11. Ihre Angaben für das Autorenverzeichnis
    Bitte vermerken Sie am Ende Ihres Beitrags in russischer Sprache Ihren Vornamen, Vatersnamen und Familiennamen, Ihren wissenschaftlichen Titel, Ihre Arbeitsstelle (Universität, Fakultät, Lehrstuhl), Ihre Postadresse und Ihre E-Mail-Adresse.